gereedschapbeheer trackjack gpstrackerTim Hasenbosch ist seit 2020 Vertriebsleiter bei Gereedschapbeheer. Mit seinen 27 Jahren Erfahrung im Vertrieb passt diese Organisation wie angegossen zu ihm. „Früher habe ich große Lösungen für kleine Probleme verkauft. Aber jetzt verkaufe ich eine kleine Lösung für große Probleme“, so ein unermüdlich begeisterter Tim.

Der Ursprung von Gereedschapbeheer liegt bei Edwin Meijer. Vor mehr als 14 Jahren entwickelte er im Auftrag von Cofely die erste Version der Anwendung, auf die heute Hunderte von Unternehmern täglich vertrauen.

Sie stießen konkret auf Probleme bei der Prüfung und dem Auffinden verschiedener Werkzeuge. Man muss sie prüfen können, festhalten, wann sie geprüft wurden oder geprüft werden müssen, Objekte werden intern oder extern vermietet, Preise müssen berechnet werden, und das lief fast alles über Excel. „Nun ja, das geht so nicht. Und das Schöne daran ist, dass die Software für den Kunden so wiedererkennbar ist. Sie wurde wirklich ausgehend von den primären Bedürfnissen geschrieben.“

Und obwohl Tim ursprünglich lieber Psychiater geworden wäre, scheint ihm der kaufmännische Beruf wie auf den Leib geschneidert zu sein. Mit einer sehr offenen und ehrlichen Art und ansteckender Begeisterung weiß man nach einem Gespräch genau, woran man ist.

Den Vertrieb auf die Landkarte bringen

Bevor Tim bei Gereedschapbeheer anfing, gab es eigentlich keinen Außendienst und keine Vertriebsabteilung. Das Unternehmen erzielte seinen Umsatz hauptsächlich über den eigenen Kundenstamm, Mundpropaganda und gelegentliche Akquise. Mit Tims Ankunft hat sich alles geändert. Alles wurde ins eigene Haus geholt und professionalisiert. „Wir haben dem Ganzen eine DNA gegeben. Wir arbeiten mit unseren Kunden zusammen und wollen bestehenden Kunden helfen, zu wachsen. Wir wollen nicht nur in die Breite wachsen, sondern vor allem in die Tiefe“, fährt Tim fort.

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Und diese Kunden sind Unternehmen, die über einen Materialdienst oder ein Lager verfügen und damit oft auch über herumliegendes Material.

Die Erfassung ist dort nämlich oft schlecht organisiert. Sie erfolgt über Zettel, WhatsApp oder die Erfahrung und das Gedächtnis des jeweiligen Lagerverwalters. Und es handelt sich in jedem Fall oft um Organisationen mit einem Prüfer, der mit NEN3140 vertraut ist.

Mit Software sparen

Durch den Einsatz von Software sparst du nicht nur eine Menge Zeit bei der Suche nach Werkzeugen. Auch geht erschreckend viel verloren. Material wird in einen Transporter geladen, wechselt zwischen Mitarbeitern oder bleibt auf einer Baustelle zurück. „Und dann wird so leichtfertig beschlossen, einfach neues Werkzeug zu kaufen. Der Installateur braucht es und will weitermachen. Der Manager ist sich oft nicht aller Kosten bewusst oder hat keine Wahl. Und genau da setzen wir an“, erzählt Tim stolz.

„Es verschwindet erschreckend viel Material. Ausrüstung wird in einen Bus geladen, zwischen Mitarbeitern ausgetauscht oder bleibt zurück.“
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Dank einer ganzen Reihe intelligenter Automatisierungen wird manuelle Arbeit nicht zu Verwaltungsarbeit. Mit der App kannst du nachverfolgen, wo sich etwas befindet, und über das Webtool wird alles mehr als übersichtlich. So kannst du auf Basis von GPS-Standorten etwas im Lager wieder verfügbar machen oder erhältst Benachrichtigungen, wenn etwas zu lange auf einem Projekt liegt.

Und seit der Anbindung an TrackJack im Jahr 2022 hat sich die Anzahl der Möglichkeiten im Paket erneut erhöht. Du kennst nicht nur die letzten Standorte deiner Fahrzeuge und Objekte, sondern erhältst auch Updates beim Verlassen von Projektzonen, zur Verweildauer in Zonen (für die Nachkalkulation oder bei Verlust) und kannst somit auch den Eigentümer oder Nutzer basierend auf deinem Standort ändern.

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„Excel reicht wirklich nicht mehr aus. Deshalb entscheiden sich die Leute für Werkzeugverwaltung.“

Die Konkurrenz bleibt nicht untätig

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Und trotz Tims ungebremster Begeisterung sind sie noch nicht der größte Anbieter auf dem Markt. Aber das macht nichts, meint Tim: „Wir haben genug Alleinstellungsmerkmale. Innerhalb von 24 Stunden hat der Antragsteller einen Vertrag vor sich, wir kommen schnell vorbei, um eine Vorführung zu geben, solche Dinge. Der Bedarf wird immer größer und dadurch nimmt auch die Konkurrenz zu. Aber wir haben sehr gute Beziehungen zur EKH (Vereinigung anerkannter Prüfstellen für Hebezeuge) und können mittlerweile auch oberhalb und unterhalb des Hakens prüfen.“

Außerdem ist ein Paket für Selbstständige in Vorbereitung. Auch als selbstständiger Unternehmer muss man prüfen und nachweisen können, dass man dafür zertifiziert ist.

Die Planung für 2023? Die ist schon wieder gut gefüllt. Tim fasst zusammen: „Es beginnt damit, den Firmennamen wie einen Ölfleck wachsen zu lassen. Wir zeigen gerne, was wir alles können. Excel reicht wirklich nicht mehr aus. Deshalb entscheiden sich die Leute für Gereedschapbeheer.“

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