Als Jappie van der Pol 2013 über Yamaha Motoren mit TrackJack in Kontakt kam, war er einer der ersten Anbieter in den Niederlanden, der Segelyachten mit einem GPS-Tracker ausstattete. Auch mehr als 8 Jahre später sind noch immer Systeme in den Booten installiert, die damals eingebaut wurden. „Es ist ein äußerst stabiles und zuverlässiges System.“

Wenn du in Sneek bist und einem der enthusiastischsten Menschen deines Lebens begegnest, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du Jappie van der Pol über den Weg gelaufen bist. Der Inhaber des Vermietungsunternehmens Polboten wuchs in Friesland auf und das Vermietungsgeschäft wurde ihm in die Wiege gelegt. „Mein Vater kündigte seinen Job und gründete einen Bootsverleih. 10 Jahre später wurden die ersten neuen Boote gekauft und weitere 10 Jahre später stieg ich in das Unternehmen ein.“ Inzwischen hat es einen enormen Aufschwung genommen. Es kamen größere Boote hinzu, ein (Online-)Buchungssystem und eine umfassende Automatisierung, unter anderem mit dem Bootstracker von TrackJack. „Mittlerweile sind wir einer der modernsten Segelbootverleiher.“

Polboten gps tracker boot van TrackJack

Polboten hat die schönsten und modernsten Segelyachten im Angebot.
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GPS-Tracker für die Boote

Polboten nutzt die GPS-Tracker für Boote zum Schutz vor Diebstahl oder anderen Notfällen. „Sobald schlechtes Wetter droht, möchte ich sicher sein, dass meine Kunden nicht mitten auf dem IJsselmeer festsitzen. Ansonsten schaue ich aber lieber nicht allzu oft darauf, nur aus praktischen Gründen. So ist es zum Beispiel ideal, wenn es an Bord zu Störungen kommt. Das System macht es für die Anfahrt unglaublich praktisch.“

Aber solche Störungen gibt es glücklicherweise kaum. „Wir sind ein sehr guter Verleih, der sehr gut mit seinem Material umgeht. Das ist auch der Grund, warum der größte Teil der Ortungssysteme noch aus der Anfangszeit stammt.“

„Es ist ein enorm stabiles und zuverlässiges System.
Der Großteil der Ortungssysteme stammt noch aus der Anfangszeit.“

Im Winter viel Betrieb, im Sommer ruhig

Nach einem durch Corona turbulenten Jahr 2020 sieht 2021 wieder so aus, wie es sein sollte. Die Boote gehen am 1. April zu Wasser, und in 5 bis 6 Monaten muss alles erledigt sein. Dennoch ist es im Winter geschäftig und im Sommer ruhig. „Die Leute denken oft, dass es umgekehrt ist, aber die verstehen unser Geschäft nicht. Im Winter müssen wir alles warten, reparieren und vorbereiten, während im Sommer alle gemütlich auf dem Wasser unterwegs sind. Uns wird nie langweilig, schon gar nicht an den Wechsel-Tagen, aber wir können uns durchaus mal ins Gras setzen und genießen.“

Und dass Jappie seine Arbeit genießt, ist offensichtlich. Er arbeitet mit fröhlichen und aktiven Menschen zusammen, und das auch noch in der schönsten Provinz der Niederlande, wie er selbst sagt. „Man muss nicht nach Frankreich oder Spanien fahren. Man steigt ins Boot, legt kurz an einem kleinen Steg an, schaltet den Grill an und hat die Zeit seines Lebens.“

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